Home |  seminare |  trainer |  impressum |  registrieren |  kontakt
seminare.de
Das SeminarPortal
seminare.de
seminare.de
Ihr SeminarPortal

   
AUF SEMINARE.DE  
   
 

Seminare finden

 

Seminarkalender

 
  Spezialisten & Trainer
  große Bildungseinrichtungen
   
  Partnernetzwerk
  Seminarhäuser
  Verbände
   
   
KNOWHOW  
   
 

Fachartikel

 

News & Wissenswertes

   
   
DABEI SEIN  
   
 

Jetzt registrieren

 

AGBs

 

Impressum

 

Kontakt

   
   

SEMINARE  
alle zeigen
 
Hypnose - Kompakt WorkShop - eine Einführung
Der Weg der Inanna
Sachverständige/r für Schimmelpilzerkennung, -bewertung, -beseitigung und -vorbeugung
VBA Einführung
Lexware lohn+gehalt für Einsteiger
Reklamationskosten senken
Einstieg in die Internationale Rechnungslegung
Komprimiert an einem Tag!
Überzeugen mit Persönlichkeit I
Ausstrahlung - Authentizität - Auftreten
PR-EISBRECHERSTRATEGIE für Einkäufer: So bringen Sie den Verkäufer in Bewegung!
Vertiefungstag Personalbüro: Arbeitsrecht
Lexware lohn+gehalt für Fortgeschrittene
Umsatzsteuer in der Buchhaltungspraxis
Umsätze richtig beurteilen, dokumentieren und versteuern
Adobe Photoshop
Umsatzsteuerrecht aktuell I
Export und Import von Waren
Lexware lohn+gehalt pro für Einsteiger

 

Traumata lassen das Gehirn schneller altern 08.05.2007
  Traumatische Erfahrungen wie etwa Kriegserlebnisse, Folter oder sexueller Missbrauch können das Posttraumatische Stresssyndrom (PTSD) hervorrufen: Ein Zustand, der von Depressionen und Angst geprägt ist und oft jahrelang anhält.

 

Wie US-Forscher nun entdeckt haben, kann PTSD auch langfristige Folgen für das Gedächtnis haben - Betroffene leiden zehn Jahre früher unter Erinnerungsschwächen als Nichttraumatisierte.  
Für ihre Untersuchung haben Wissenschaftler um Rachel Yehuda von der New Yorker Mount Sinai School of Medicine Überlebende des Holocaust untersucht.
Auch diejenigen, die ihr Trauma bereits überwunden haben, sind laut Studie von den frühzeitigen Gedächtnisschwächen betroffen. 

Wie die Online-Ausgabe des britischen Fachmagazins "Nature" berichtet, untersuchten die Forscher für ihre Studie drei verschiedene Gruppen von Testpersonen: Überlebende des Holocaust, die am Posttraumatischen Stresssyndrom litten bzw. die ihr Trauma bereits überwunden hatten, sowie eine Kontrollgruppe von Probanden.
Dabei stellte sich heraus, dass das Gehirn vermutlich auf Grund eines Traumas nachhaltig geschädigt wird und somit Gedächtnisschwächen auftreten.

Yehuda und ihr Team untersuchten die Fähigkeit der Teilnehmer, sich Assoziationen zu gebräuchlichen Wortpaaren wie etwa "Tisch und Sessel" zu merken, eine Aufgabe, die mit zunehmendem Alter schwieriger wird. Die Testpersonen wurden zuerst im Alter von 67 Jahren und fünf Jahre später erneut geprüft.
Das Resultat: Diejenigen, die an PTSD litten oder es auch bereits überwunden hatten, konnten mit 72 nur noch die Hälfte der Fragen richtig beantworten. Ein Ergebnis, das normalerweise erst bei über 80-Jährigen zu verzeichnen ist.
Die nicht traumatisierte Kontrollgruppe hingegen zeigte kaum Schwächen und beantwortete die Fragen beinahe mit der gleichen Genauigkeit wie mit 67. (...)

Die Studie von Rachel Yehuda et al. wird demnächst in der Fachzeitschrift "Biological Psychiatry" erscheinen.
Quelle: http://journals.elsevierhealth.com/periodicals/bps/home

   
Eingestellt von*:   Eike Rappmund
Zugeordnet: MindWorkKategorieHirnforschung
   
   


Dateien:
     
     
   
 
* Die Betreiberin übernimmt keine Haftung über Richtigkeit oder Fachlichkeit der eingestellten Inhalte. Der Autor/Ersteller des Artikels haftet für alle Beiträge eigenverantwortlich. Sollten mit dem o.g. Text die Rechte Dritter verletzt, oder inhaltlich anstössig sein, wenden Sie sich bitte an den Autor, ggf. direkt an die Betreiberin. Es gelten die AGBs und der Haftungsausschluss der Betreiberin.

 

 
LOGIN
Noch keine Zugangsdaten?

TRAINER & DOZENTEN
Jörg Wesel

Dortmund
Klemens Schipper
Wohlgefühl Beauty Lounge
Münnerstadt
Marion Gräf

Westerrade
PREMIUM MEMBER Alexander Erber
Masters Academy
Erding
PREMIUM MEMBER Eike Rappmund
eike rappmund coaching & training
Weinheim
alle Trainer & Dozenten anzeigen

WEITERE LINKS

SEMINARANBIETER  
 alle zeigen
 
Verband Deutscher Privatschulen
Stuttgart
 
VSB GMBH
Aumühle - Schweiz
 
Zdrusenie na Gragani Zelen Bair
Bitola
 
ConilFilms
Conil de la Frontera/Spanien
 
Institut für Verkaufstraining & Absatzförderung
Hundeshagen
 
NISS Network Information and Security Service
Fischen i. Allgäu
 
Wolfgang Wendlik
Glonn
 
CA Coaching Akademie
Hannover
 
think!t@nk Gesellschaft für Zukunftsgestaltung mbH
Dortmund
 
communication and learning system - Beratung, Training, Coaching
Hemsbach
 

WEITERE LINKS

 FACHARTIKEL RSS
alle zeigen
"Glücklich sein" als Schulfach
Pilotprojekt: Für rund 2000 britische Schüler steht ab kommendem Schuljahr das Fach "Glücklich sein" auf dem Stundenplan.
Unbewusste Reize machen Lust auf Drogen
Auch unbewusst wahrgenommene Signale können bei Süchtigen das Verlangen nach Drogen auslösen. Das haben Versuche von US-Forschern des National Institute on Drug Abuse ergeben.
Analyse von Gehirnfunktionen auf Zellebene
Wie Gehirnareale für bestimmte Leistungen kooperieren, ist schon relativ bekannt. Forscher haben nun eine Methode entwickelt, die es erlaubt, auch die Funktion einzelner Nervenzellen zu analysieren.
Minderheiten: Bessere Noten durch Selbstbewusstsein
Schlechte Schulnoten haben keineswegs nur mit mangelnder Begabung, sondern auch mit negativen Klischees und mangelndem Selbstwert zu tun.
Vom Bild zum Aktivitätsmuster - und umgekehrt?
Wenn wir den Blick durch unsere Umgebung schweifen lassen, ist im Gehirn Hochbetrieb. Über die Nervenzellen in der Netzhaut werden die Reize ins Gehirn weitergeleitet, wo sie in unterschiedlichen Arealen verarbeitet werden müssen. Was wäre,